Jiangyin Weiwang Aluminum Co., Ltd.

Die Aluminiumpreise zeigen starke Unterstützung und könnten sich erholen

2026 03/26

Die weltweiten Aluminiumpreise erweisen sich trotz der jüngsten Volatilität als äußerst widerstandsfähig, da Versorgungsunterbrechungen und makroökonomische Unsicherheiten die Marktdynamik verändern. Die anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten haben zu erheblicher Unsicherheit bei der Rohstoffpreisgestaltung geführt und den Marktfokus von der kurzfristigen Stimmung auf langfristige Versorgungsrisiken verlagert.

In der Anfangsphase des Konflikts ließen strengere Angebotserwartungen die Aluminiumpreise auf über 24.000 RMB pro Tonne steigen. Steigende Ölpreise und Inflationssorgen führten jedoch zu einer Umkehr der globalen geldpolitischen Erwartungen, was zu Liquiditätsdruck und einer raschen Korrektur auf rund 23.000 RMB pro Tonne führte.

Diese Verschiebung markiert einen Übergang in der Preislogik für Aluminium – von der primären Steuerung durch physische Angebot-Nachfrage-Fundamentaldaten hin zu einer starken Beeinflussung durch makroökonomische und finanzielle Faktoren.

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Versorgungsstörungen werden zur Strukturunterstützung

Einer der Haupttreiber für die Aluminiumpreise ist der Übergang von potenziellen Risiken zu tatsächlichen Produktionskürzungen. Versorgungsstörungen im Nahen Osten sind eher eine Realität als eine Möglichkeit.

Zu den entscheidenden Faktoren zählen die Stabilität der Straße von Hormus , die sich direkt auf den Rohstofftransport und die Exportlogistik auswirkt, sowie die Zuverlässigkeit der regionalen Energieversorgung. Da die Aluminiumverhüttung sehr energieintensiv ist, könnten Unterbrechungen der Erdgasversorgung die Produktionskosten erheblich erhöhen oder Produktionskürzungen erzwingen.

Bestätigte Produktionskürzungen in Regionen wie Katar und Bahrain sowie Schließungen anderer globaler Anlagen haben bereits einen Teil der globalen Kapazität vom Markt genommen. Noch wichtiger ist, dass die Aluminiumschmelzkapazität nach der Schließung nicht einfach wieder hochgefahren werden kann, was die Wiederherstellung der Versorgung langsam und unsicher macht.


Globale Versorgungslücke schwer zu schließen

Trotz einiger stabiler Produktion in China bleibt das zusätzliche weltweite Angebot begrenzt. Neue Kapazitäten in Südostasien, insbesondere Indonesien, sind mit Infrastruktur- und Energiebeschränkungen konfrontiert, was den Hochlauf verlangsamt.

Infolgedessen tritt der globale Aluminiummarkt in eine strukturell knappe Angebotsphase ein, was eine starke Unterstützung für die Preise darstellt.

Für Hersteller wird es in diesem Umfeld immer wichtiger, zuverlässige Lieferanten von Aluminium-Strangpressprofilen und kundenspezifischen Aluminium-Strukturbauteilen zu sichern.


Spotprämien signalisieren angespannte Marktbedingungen

Die globalen Spotmärkte spiegeln die sich verschärfenden Angebotsbedingungen wider. In Schlüsselregionen wie Japan, Europa und den USA sind die Prämien für Aluminium deutlich gestiegen.

Der Nahe Osten, der einen großen Teil des Aluminiums nach Europa liefert, verzeichnet aufgrund von Produktionsunterbrechungen und logistischen Herausforderungen einen Rückgang der Exporte. Dies hat direkt zu höheren Prämien auf den europäischen Märkten geführt.

Unterdessen beginnen Chinas Aluminiumvorräte zu sinken, was auf eine Verbesserung der Nachfragebedingungen während der traditionellen Hochverbrauchssaison hindeutet.


Die Nachfrage bleibt robust

Während sich die langfristigen Erwartungen in Sektoren wie KI und Rechenzentren leicht abgeschwächt haben, bleibt die Aluminiumnachfrage insgesamt robust.

Schlüsselindustrien – darunter Automobilindustrie, Energieinfrastruktur und erneuerbare Energien – sind weiterhin stark auf Aluminium als Kernmaterial angewiesen. Bei Anwendungen wie Automobil-Aluminiumkomponenten und Leichtbau-Struktursystemen wird ein stetiges Nachfragewachstum erwartet.

Auch die kurzfristige Widerstandsfähigkeit der Nachfrage ist offensichtlich, da niedrigere Preise die Aufstockungsaktivitäten bei den nachgelagerten Herstellern angeregt haben.


Ausblick: Bandbreitengebunden, aber Aufwärtstendenz

Der Aluminiummarkt ist derzeit von einem komplexen Zusammenspiel zwischen Angebotsengpässen und makroökonomischen Zwängen geprägt.

Einerseits stützen Angebotsengpässe, Risikoprämien und sinkende Lagerbestände die Preise stark. Andererseits bremsen die knappere Liquidität und die Rezessionssorgen die Aufwärtsdynamik.

Kurzfristig dürften die Aluminiumpreise innerhalb einer Bandbreite schwanken. Sobald sich die Marktstimmung jedoch stabilisiert, könnte die zugrunde liegende Angebotslücke zu einer stärkeren Erholung führen.

Bei V-ONEWELL bieten wir stabile Aluminiumversorgungslösungen, einschließlich Strangpressen, CNC-Bearbeitung und fertige Strukturkomponenten, und helfen unseren Kunden, Kostenrisiken in einem volatilen globalen Markt zu bewältigen.

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